Vorderansicht des Wollertors.

Wollertor

Tourismus DingolfingAlle, Türme, Tore und Brücken

Einziges noch erhaltenes Stadttor aus dem 15. Jahrhundert, welches am Ostende des Marienplatzes gelegen ist. An der Außenseite ist das Wappen der Stadt Dingolfing zu sehen. Mit dem Gang durch das Wollertor befindet man sich auf dem Marienplatz und damit auf dem Gebiet der befestigten „Unteren Stadt“. Auf älteren Ansichten weist es ein Satteldach auf, der heutige Stufengiebel scheint erst …

Erhöhter Wehrgang mit einer Steinmauer links und einer Holzvorrichtung rechts. Der Wehrgang führt zum Gebäude des Storchenturms.

Stadtmauer

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Der Mauerring um die „Obere“ und „Untere“ Stadt sowie die ehemals 22 Türme mit ihren gestalterischen Elementen prägten das äußere Erscheinungsbild der Stadt noch bis ins 19. Jahrhundert. Die Ringmauer der Befestigungsanlage war aus Backsteinen mit Kieselfüllung erbaut. Ihr Baustil unterschied sich aber zwischen der Oberen und Unteren Stadt. Um die Obere Stadt wurde die gemauerte Arkaden errichtet, über deren …

Außenansicht des Storchenturms und ein Teil des Wehrgangs.

Storchenturm

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Der Storchenturm ist ein Wahrzeichen der Stadt Dingolfing. Er ragt am westlichen Ende der Oberen Stadt auf. Auf dem Turm nisteten bis ins Jahr 1797 Störche, 1815 wurde von der Stadt das letzte Storchnest entfernt. Der letzte Storch wurde 1819 auf dem Turm gesichtet. 1862 wurde der Turm instand gesetzt und mit einem neugotischen Fassadenschmuck versehen, seit 1905 trägt er …

Außenansicht des Stinkerturms von rechts unten.

Stinkerturm

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Der Stinkerturm ist heute ein Bestandteil des Museum Dingolfing und war von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1997 in Privatbesitz. Er ist ein halbrunder Backsteinturm mit Kegeldach aus Holzziegeln (stammend aus dem 15. Jahrhundert) und war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der Stinkerturm diente als städtischer Bürgerarrest für männliche Gefangene. Sein Name geht wohl auf die schlecht riechenden Gefängniszellen zurück.

Außenansicht des Schloss Teisbach umgeben von Bäumen und einer hügeligen Wiese.

Schloss Teisbach

Tourismus DingolfingAlle, Burg und Schloss

Das Schloss in Teisbach zählt zu den historisch wichtigsten Gebäuden im Dingolfinger Raum. Erbaut wurde es im 14. Jh., im 16. Jh. erfolgte ein fast vollständiger Neubau und Ende des 19. Jh. wurde es neugotisch verändert und im Jahr 1970/72 umfassend restauriert. Bis 1803 war das Schloss Amtssitz des Pflegers über das Gericht in Teisbach. Seit dem Jahr 2013 befindet …

Außenansicht der Herzogsburg Dingolfing leicht schräg von vorne links.

Herzogsburg

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Um 1410 erbaut als Dienstwohnung des Kastners und als Quartier der bayerischen Herzöge. Von 1603 bis 1956 in Privatbesitz, dann von der Stadt Dingolfing erworben. Seit 1959 befindet sich darin das Museum Dingolfing. Rechteckig angelegter Backsteinbau mit westlichem und östlichem Treppengiebel, charakteristisch die reichgeschmückte Westfassade. Im Inneren wurde der Bauzustand des späten 16. Jahrhunderts erhalten. Das Gebäude zählt heute zu …

Friedhofskapelle St. Thekla

Tourismus DingolfingAlle, Kirchen und Kapellen

Erbaut wurde die Kapelle 1629, erweitert 1764 durch den Dingolfinger Stadtmaurermeister Johann Matthias Weigenthaler, restauriert 1972 / 1976. Freskenzyklus aus dem Leben der Kapellenpatronin St. Thekla und Altargemälde wurden durch den Dingolfinger Maler Franz Josef Heigl im Jahre 1764 erstellt. In Karte anzeigen (Google Maps)

Kirche St. Vitus in Teisbach

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Romanischer Bau an Stelle einer früheren Kirche. Erbaut 1849, geweiht 1850. Nach Norden gerichtet. Ansicht der früheren Kirche auf einem Votivbild von 1822 im Erdgeschoss des Turmes. Beachtliche Ausstattung: Bemalte Holzfiguren aus dem Rokoko, 18. Jahrhundert. In Karte anzeigen (Google Maps)

Eine Radfahrerinnen und zwei Radfahrer mit Gepäck und Helmen halten mit ihren Fahrrädern vor der Kirche St. Ägidius in Brunn, während einer der beiden Radfahrer auf der Treppe zum Eingang steht. Umgeben ist die Szene von grüner Vegetation und einem teils bewölkten blauen Himmel.

Kirche St. Ägidius in Brunn

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Die Kirche St. Ägidius stellt ein kleiner gotischer Kirchenbau aus dem 14./15. Jahrhundert auf einem künstlich geschaffenen Hügel. Die Hügelanlage geht vermutlich auf einen Wachturm zurück, der vor dem Bau der Kirche an dieser Stelle zu finden war. Beachtenswerte Ausstattung: spätgotische Holzplastiken, derzeit in St. Johannes. Hl. Dreikönige in Frauenbiburg Frühgotische Anlage des 14. Jahrhunderts. Erweiterung und Umgestaltung im 15. …